FAQ

Fragen an Anouk Kaan
Anouk Kaan

Wer bin ich?

Geboren wurde ich 1961 im Schwarzwald und arbeitete lange Jahre in einem technischen Beruf. Heute lebe ich mit meinem Mann in einer kleinen Gemeinde im Südschwarzwald.

Ist Anouk Kaan ein Pseudonym?

Anouk Kaan ist mein Pseudonym als Autorin; privat heiße ich Jutta Wielandt.

Wie ich meine Ideen finde?

Im Alltag, im Urlaub, beim Anblick verlassener Fabrikgebäude, mitten im Wald oder an einer Strandbar. Ebenso sind Nachrichten oder Ereignisse, die mir mehr oder weniger gewollt begegnen, ungemein inspirierend. 

Genauer gesagt liegen die Geschichten bloß herum. Zu den Verschwörungstheoretikern würde ich mich nicht zählen, doch spekuliere gerne und entwickele verschiedene Szenarien. Und manchmal wird eine Kurzgeschichte, Novelle oder sogar ein Thriller daraus. 

Das Wichtigste dabei ist, das jede Geschichte so passiert sein könnte.

Was lese ich am Liebsten?

Ein spezielles Lieblingsgenre fällt mir nicht ein. Romane mit historischem Hintergrund helfen mir, abzuschalten und mein Wissen in Geschichte zu vertiefen. Charakterstarke Einzelgänger – Gute und Böse – fesseln mich mit ihrer faszinierenden Gedankenwelt in Thrillern und Erzählungen manchmal mehr wie die Story.

Mitunter lasse ich mich von Dokus oder Reiseberichten in unbekannte Welten entführen, und finde hier und da so manche Idee.

Seit wann schreibe ich?

Im Alter von zehn Jahren fing ich an, auf einer Mercedes – Schreibmaschine Nr. 3 (vermutlich Baujahr 1927) Maschinenschreiben zu lernen. Kurz drauf entstanden die ersten Seiten eines Abenteuerromans, der leider, wie so vieles, nie fertig wurde. 

Dabei blieb es zum Glück nicht und mein Debütroman, Hilboss – ein tödliches Geschäft, erschien im April 2017.

Mein Lieblingsbuch?

Schwer zu sagen! Ich habe schon vieles gelesen und es kommen immer mehr Bücher dazu. Nachhaltig beeindruckt haben mich Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Alaska von James A. Michener und die ersten beiden Bände der Jahrhunderttrilogie von Ken Follet. Jedes Buch hinterlässt seine Fußabdrücke auf die eine oder andere Weise.

Wenn mich ein Thema gepackt hat, finde ich erst Ruhe, wenn ich mich umfassend informiert habe. So geschehen bei der schicksalhaften Besteigung des Mount Everest im Mai 1996. Die tragischen Ereignisse, die von vielen Bergsteigern aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben wurden, beschäftigten mich lange Zeit.

FAQ

Fragen an Anouk Kaan
Anouk Kaan

Wer bin ich?

Geboren wurde ich 1961 im Schwarzwald und arbeitete lange Jahre in einem technischen Beruf. Heute lebe ich mit meinem Mann in einer kleinen Gemeinde im Südschwarzwald.

Ist Anouk Kaan ein Pseudonym?

Anouk Kaan ist mein Pseudonym als Autorin; privat heiße ich Jutta Wielandt.

Wie ich meine Ideen finde?

Im Alltag, im Urlaub, beim Anblick verlassener Fabrikgebäude, mitten im Wald oder an einer Strandbar. Ebenso sind Nachrichten oder Ereignisse, die mir mehr oder weniger gewollt begegnen, ungemein inspirierend. 

Genauer gesagt liegen die Geschichten bloß herum. Zu den Verschwörungstheoretikern würde ich mich nicht zählen, doch spekuliere gerne und entwickele verschiedene Szenarien. Und manchmal wird eine Kurzgeschichte, Novelle oder sogar ein Thriller daraus. 

Das Wichtigste dabei ist, das jede Geschichte so passiert sein könnte.

Was lese ich am Liebsten?

Ein spezielles Lieblingsgenre fällt mir nicht ein. Romane mit historischem Hintergrund helfen mir, abzuschalten und mein Wissen in Geschichte zu vertiefen. Charakterstarke Einzelgänger – Gute und Böse – fesseln mich mit ihrer faszinierenden Gedankenwelt in Thrillern und Erzählungen manchmal mehr wie die Story.

Mitunter lasse ich mich von Dokus oder Reiseberichten in unbekannte Welten entführen, und finde hier und da so manche Idee.

Seit wann schreibe ich?

Im Alter von zehn Jahren fing ich an, auf einer Mercedes – Schreibmaschine Nr. 3 (vermutlich Baujahr 1927) Maschinenschreiben zu lernen. Kurz drauf entstanden die ersten Seiten eines Abenteuerromans, der leider, wie so vieles, nie fertig wurde. 

Dabei blieb es zum Glück nicht und mein Debütroman, Hilboss – ein tödliches Geschäft, erschien im April 2017.

Mein Lieblingsbuch?

Schwer zu sagen! Ich habe schon vieles gelesen und es kommen immer mehr Bücher dazu. Nachhaltig beeindruckt haben mich Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Alaska von James A. Michener und die ersten beiden Bände der Jahrhunderttrilogie von Ken Follet. Jedes Buch hinterlässt seine Fußabdrücke auf die eine oder andere Weise.

Wenn mich ein Thema gepackt hat, finde ich erst Ruhe, wenn ich mich umfassend informiert habe. So geschehen bei der schicksalhaften Besteigung des Mount Everest im Mai 1996. Die tragischen Ereignisse, die von vielen Bergsteigern aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben wurden, beschäftigten mich lange Zeit.