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Anouk Kaan

Über mich

Unter dem Pseudonym Anouk Kaan schreibe ich Thriller, Kurzgeschichten und Novellen – und über alles, war mir auf dem Weg zum nächsten Buch begegnet.

Seit meiner Kindheit schreibe ich Geschichten, von denen viele nie zu Ende erzählt wurden. Ich wurde erwachsen  und der Wunsch, Geschichten mit Thrill zu erzählen, hat mich nie verlassen. Oft fing ich an, aber die meisten Entwürfe blieben unvollendet. Jahrelang arbeitete ich in einem technischen Beruf, bevor ich im April 2017 „Hilboss, ein tödliches Geschäft“ herausbrachte.

Ich freue mich sehr über deinen Besuch auf meiner Seite und hoffe, dich bald in meiner Leser Community begrüßen zu dürfen!

Anouk Kaan

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Unter dem Pseudonym Anouk Kaan schreibe ich Thriller, Kurzgeschichten und Novellen – und über alles, war mir auf dem Weg zum nächsten Buch begegnet.

Seit meiner Kindheit schreibe ich Geschichten, von denen viele nie zu Ende erzählt wurden. Ich wurde erwachsen  und der Wunsch, Geschichten mit Thrill zu erzählen, hat mich nie verlassen. Oft fing ich an, aber die meisten Entwürfe blieben unvollendet. Jahrelang arbeitete ich in einem technischen Beruf, bevor ich im April 2017 „Hilboss, ein tödliches Geschäft“ herausbrachte.

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Neuigkeiten

Was lese ich gerade?

Das Große spiel von Claude Cueni

Es war wahrscheinlich im Jahr 2009, als ich Claude Cuenis Werk zum ersten Mal in die Finger bekam.
Zunächst war ich skeptisch, doch der Autor fesselte mich von Anfang an mit seinem lebendigen Schreibstil. Vor der ganz nebenbei erschaffenen Kulisse erzählt er minutiös das Leben des John Law, der im Jahr 1716 in Paris die Banque Royale gegründet und erstmals Papiergeld ausgegeben hatte.
So tauchte ich ein ins Edinburgh des 17. Jahrhunderts, zog mit dem Protagonisten ins bunte London, von wo er, wegen Duellierens zum Tode verurteilt, nach Paris flüchtete.
Claude Cueni belebt die alte, englische Hauptstadt derart eindrücklich wieder, dass ich das stinkende Wasser der Themse rieche, auf den glitschigen Straßen im Unrat ausgleite oder mit John Law an einem Spieltisch im Salon sitze.
John Law – er lebte tatsächlich – war ein talentierter Spieler, genialer Mathematiker, und äußerst beliebt bei den Damen. Er hatte die bahnbrechende Idee, das immer knapper werdende Münzgeld durch Papiergeld zu ersetzen. Er wurde nicht nur zur schillerndsten Figur seiner Zeit, sondern vermutlich auch zum reichsten Mann seiner Epoche. Nach einem bewegten Leben starb er, völlig verarmt, in London.
Ich lese das Buch zum zweiten Mal, diesmal im Wechsel mit meinem Mann und an vieles im Roman erinnere ich mich nicht. Jetzt, am Ende des ersten Viertels, erreicht John Law nach einer filmreifen aber geplanten Flucht aus dem Gefängnis Paris.

Das Buch ist zu keiner Zeit langatmig oder zäh und meine Buchempfehlung für alle, die mitreißende historische Romane mit Mehrwert lieben.

Was lese ich gerade?

Das große Spiel von Claude Cueni

Es war wahrscheinlich im Jahr 2009, als ich Claude Cuenis Werk zum ersten Mal in die Finger bekam.
Zunächst war ich skeptisch, doch der Autor fesselte mich von Anfang an mit seinem lebendigen Schreibstil. Vor der ganz nebenbei erschaffenen Kulisse erzählt er minutiös das Leben des John Law, der im Jahr 1716 in Paris die Banque Royale gegründet und erstmals Papiergeld ausgegeben hatte.
So tauchte ich ein ins Edinburgh des 17. Jahrhunderts, zog mit dem Protagonisten ins bunte London, von wo er, wegen Duellierens zum Tode verurteilt, nach Paris flüchtete.
Claude Cueni belebt die alte, englische Hauptstadt derart eindrücklich wieder, dass ich das stinkende Wasser der Themse rieche, auf den glitschigen Straßen im Unrat ausgleite oder mit John Law an einem Spieltisch im Salon sitze.
John Law – er lebte tatsächlich – war ein talentierter Spieler, genialer Mathematiker, und äußerst beliebt bei den Damen. Er hatte die bahnbrechende Idee, das immer knapper werdende Münzgeld durch Papiergeld zu ersetzen. Er wurde nicht nur zur schillerndsten Figur seiner Zeit, sondern vermutlich auch zum reichsten Mann seiner Epoche. Nach einem bewegten Leben starb er, völlig verarmt, in London.
Ich lese das Buch zum zweiten Mal, diesmal im Wechsel mit meinem Mann und an vieles im Roman erinnere ich mich nicht. Jetzt, am Ende des ersten Viertels, erreicht John Law nach einer filmreifen aber geplanten Flucht aus dem Gefängnis Paris.

Das Buch ist zu keiner Zeit langatmig oder zäh und meine Buchempfehlung für alle, die mitreißende historische Romane mit Mehrwert lieben.

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Copyright © 2020 ·  Anouk Kaan
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