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Anouk Kaan

Über mich

Unter dem Pseudonym Anouk Kaan schreibe ich Thriller, Kurzgeschichten und Novellen – und über alles, was mir auf dem Weg zum nächsten Buch begegnet.

Seit meiner Kindheit schreibe ich Geschichten, von denen viele nie zu Ende erzählt wurden. Ich wurde erwachsen  und der Wunsch, Geschichten mit Thrill zu erzählen, hat mich nie verlassen. Oft fing ich an, aber die meisten Entwürfe blieben unvollendet. Jahrelang arbeitete ich in einem technischen Beruf, bevor ich im April 2017 „Hilboss, ein tödliches Geschäft“ herausbrachte.

Ich freue mich sehr über deinen Besuch auf meiner Seite und hoffe, dich bald in meiner Leser Community begrüßen zu dürfen!

Anouk Kaan

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Unter dem Pseudonym Anouk Kaan schreibe ich Thriller, Kurzgeschichten und Novellen – und über alles, was mir auf dem Weg zum nächsten Buch begegnet.

Seit meiner Kindheit schreibe ich Geschichten, von denen viele nie zu Ende erzählt wurden. Ich wurde erwachsen  und der Wunsch, Geschichten mit Thrill zu erzählen, hat mich nie verlassen. Oft fing ich an, aber die meisten Entwürfe blieben unvollendet. Jahrelang arbeitete ich in einem technischen Beruf, bevor ich im April 2017 „Hilboss, ein tödliches Geschäft“ herausbrachte.

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Neuigkeiten

Was lese ich gerade?

Der Zündholzkönig von Frank Partnoy

Zur Zeit beschäftigt der Fall Wirecard die Staatsanwaltschaft, die Medien und nicht zuletzt einen Untersuchungsausschuss im Bundestag. Viele Anleger haben ihr Geld verloren, weil sie den Wirtschaftsprüfern und der Politik vertraut haben. Wie konnte ein derartiges Scheingebilde so lange unbehelligt existieren? Ist Wirecard ein noch nie da gewesener Fall? Mitnichten!
Anfang des letzten Jahrhunderts gab es schon einmal einen Menschen, der mit seinem einnehmenden Wesen Bankiers, Wirtschaftsprüfer und Staatsmänner auf der ganzen Welt für seine Zwecke einspannte und verlor. Sein Name war Ivar Kreuger.
Die Biographie des Zündholzkönigs beginnt im schwedischen Kalmar, wo Ivar Kreuger am 2. März 1880 geboren wurde. Sein Großvater stellte bereits Zündhölzer her und Kreugers Vater erweiterte das schwedische Unternehmen durch Zukäufe anderer Zündholzfabriken.
Um seine umfangreichen Geschäfte zu finanzieren, bediente er sich amerikanischer Investoren, die ihm nicht zuletzt wegen der zweistelligen Dividende vertrauten. Er erfand weitere Unternehmen und entzog die Einlagen der amerikanischen Kontrolle, indem er große Summen auf eine Bank nach Liechtenstein überwies. Eingeweihte kannten zu keiner Zeit mehr als die für ihren Auftrag wichtigen Details und Ivar Kreuger behielt als einziger den Überblick über geschäftliche Vorgänge und Zahlen seiner Organisation. Der Autor beschreibt die Verflechtungen aus Tochtergesellschaften treffend als „Organigramm aus der Hölle“.
In Deutschland endete Ivar Kreugers Zündholzmonopol vereinbarungsgemäß nach 50 Jahren im Jahr 1983. Womöglich erinnert sich der eine oder andere an die Streichholzschachteln mit dem Aufdruck „Welthölzer“ und „Haushaltsware“.
Wie Wirecard machte auch Ivar Kreuger Presse und Shortseller für den Rückgang der Kurse verantwortlich. Sicher hätte mancher Aktionär von Wirecard seine Anteile rechtzeitig verkauft, wenn er vorher die Biographie von Ivar Kreuger gelesen hätte.

Zwei Drittel des Buchs habe ich, wieder im Wechsel mit meinem Mann, gelesen. Für alle Freunde von Wirtschaftsthrillern und für Leser mit Interesse an der Börse ist das Buch „Der Zündholzkönig“ von Frank Partnoy meine absolute Empfehlung!

Was lese ich gerade?

Der Zündholzkönig von Frank Partnoy

Zur Zeit beschäftigt der Fall Wirecard die Staatsanwaltschaft, die Medien und nicht zuletzt einen Untersuchungsausschuss im Bundestag. Viele Anleger haben ihr Geld verloren, weil sie den Wirtschaftsprüfern und der Politik vertraut haben. Wie konnte ein derartiges Scheingebilde so lange unbehelligt existieren? Ist Wirecard ein noch nie da gewesener Fall? Mitnichten!
Anfang des letzten Jahrhunderts gab es schon einmal einen Menschen, der mit seinem einnehmenden Wesen Bankiers, Wirtschaftsprüfer und Staatsmänner auf der ganzen Welt für seine Zwecke einspannte und verlor. Sein Name war Ivar Kreuger.

Die Biographie des Zündholzkönigs beginnt im schwedischen Kalmar, wo Ivar Kreuger am 2. März 1880 geboren wurde. Sein Großvater stellte bereits Zündhölzer her und Kreugers Vater erweiterte das schwedische Unternehmen durch Zukäufe anderer Zündholzfabriken.
Um seine umfangreichen Geschäfte zu finanzieren, bediente er sich amerikanischer Investoren, die ihm nicht zuletzt wegen der zweistelligen Dividende vertrauten. Er erfand weitere Unternehmen und entzog die Einlagen der amerikanischen Kontrolle, indem er große Summen auf eine Bank nach Liechtenstein überwies. Eingeweihte kannten zu keiner Zeit mehr als die für ihren Auftrag wichtigen Details und Ivar Kreuger behielt als einziger den Überblick über geschäftliche Vorgänge und Zahlen seiner Organisation. Der Autor beschreibt die Verflechtungen aus Tochtergesellschaften treffend als „Organigramm aus der Hölle“.

In Deutschland endete Ivar Kreugers Zündholzmonopol vereinbarungsgemäß nach 50 Jahren im Jahr 1983. Womöglich erinnert sich der eine oder andere an die Streichholzschachteln mit dem Aufdruck „Welthölzer“ und „Haushaltsware“.

Wie Wirecard machte auch Ivar Kreuger Presse und Shortseller für den Rückgang der Kurse verantwortlich. Sicher hätte mancher Aktionär von Wirecard seine Anteile rechtzeitig verkauft, wenn er vorher die Biographie von Ivar Kreuger gelesen hätte.

Zwei Drittel des Buchs habe ich, wieder im Wechsel mit meinem Mann, gelesen. Für alle Freunde von Wirtschaftsthrillern und für Leser mit Interesse an der Börse ist das Buch „Der Zündholzkönig“ von Frank Partnoy meine absolute Empfehlung!

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